Verkehrskonzept für Eutin in der Beratung

Eutiner CDU legt Vorschläge und Forderungen vor

Stellungnahme der CDU-Fraktion zur zweiten Lesung des Verkehrskonzeptes

Ja zu:

-      Zonenkonzept und Parkraummanagement mit   Parkleitsystem

-       Verkehrsberuhigung in Wohngebieten wie im Bereich

        Hochkamp /Plumpstraße / Bismarkstraße:

        • Regelung vor der Kita mit abknickender Vorfahrt Ahornstraße ist eine 

         interessante Vorstellung

        • Einbahnstraßenregelung interessante Lösung für den

          dortigen Bereich

-       Mischverkehr in der Stadt

-       Förderung von Fußgängerverkehr und Radverkehr

        aber nicht zu Lasten des PKW-Verkehrs

Nein zu:

-       Erweiterung der Fußgängerzone Schlossstraße bis   Rosengarten

        • „alte Kamellen“ wurden schon zur Städtebausanierung

           von Kreis und Polizei abgelehnt, zusätzlich Kinderarzt,

           Druckerei und Physiopraxis ansässig

        • Zusatzschild Anwohner / Anlieger frei verhindert keinen 

          Durchgangsverkehr

         Nein zur Verlegung der Post

        Nein zu Tempo 30 in der kompletten Elisabethstraße. Wurde schon vor Jahren 

       als nicht durchführbar vom Kreis  abgelehnt.

        Unterführung Albert-Mahlst.-Straße nur für Radfahrer,

        • Zuwegung zum Neuen Markt muss für PKW-Verkehr frei  bleiben

        • Sperrung würde negativen Einfluss auf dortigen EDEKA- Markt haben

       

        Prüfauftrag an Planer:

       Einbahnstraße von Elisabethstraße (ab Tunnel) über Albert-Mahlstedt-Straße     bis Plöner Straße

-       Verkehrssituation Lübsche Koppel

        • Nicht nur frei für Fahrradfahrer, sondern Zufahrt für Pkw

          als Mischverkehr

        • Einarbeiten von Anwohnerverkehr sowie Verkehr zur    

           Sporthalle

        • Wie wird das Problem der Elterntaxis gelöst?

         Vorschlag: dortigen Bereich als Fahrradstraße umwidmen

-       Verlagerung von Fahrradverkehr auf Fahrbahn, auf z.B.

        Plöner Straße, zu gefährlich!

 

Grundsätzlich sollten vorgeschlagene bauliche Umbau-maßnahmen aufgrund der Haushaltslage sparsam und mit geringem finanziellem Einsatz Aufwand möglich sein.